Kuchiyoseregeln

Dieses Thema im Forum "Jutsuliste" wurde erstellt von Maki, 5. Dez. 2011.

  1. Maki

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    Für die Erstellung eines Kuchiyose-Tierclans ist folgende Schablone zu verwenden:

    Kuchiyose no Jutsu: [Name des Tierclans] (Kunst der Geisterbeschwörung)


    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: C-S
    Reichweite: Beim Anwender

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 5, Chuunin, Erlaubnis der SL

    Beschreibung: Der Anwender lässt ein bisschen Blut auf seine Hand fließen, schließt die Fingerzeichen und presst diese auf den Boden. Diesem Signal folgend erscheint der gerufene Kuchiyosepartner beim Anwender insofern dieser ihn bereits „unter Vertrag“ hat.



    Name der Tierclans

    Geschichte: Welchen Hintergrund hat der Tierclan? In welchen Dörfern ist er vertreten?

    Charakterzüge: Welche generellen Charakterzüge weist der Clan auf?

    Sozialverhalten: Wie ist der Clan aufgebaut? Gibt es besondere Regeln? Wie ermittelt sich der Rang der einzelnen Angehörigen?

    Generelle Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten bringt jeder Vertreter der Tierart mit?

    Beschwörungsgenossen: Hier werden alle Genossen aufgezählt, mit der der Anwender eine Einigung erzielen kann.



    Name des Clangenossen

    Chakrakosten: [C-S]
    Voraussetzungen: [Angaben, wie hoch die Attribute sein müssen. Bitte beachtet, dass nicht alle Jutsus Voraussetzungen von allen Attributen haben müssen]
    Erfahrungspunktkosten: [Wie viele EXP kostet der Kuchiyosepartner, wenn Abweichung angemessen?]

    Kraft: x
    Geschwindigkeit: x
    Geschick: x
    Chakramenge: x
    Chakrakontrolle: x

    Beschreibung: [Beschreibung des Kuchiyosepartners. Beinhaltet Aussehen, Charakter und besondere Fähigkeiten]





    • Es ist grundsätzlich nur Chuunin erlaubt, einen Kuchiyosepakt zu erlangen. Dies wird über eine Erlaubnis der SL und das Schreiben der Geschichte (Der Geninprüfung ähnlich, nur ein wenig länger und qualitativ hochwertiger), wie der Chuunin zum Vertrag gekommen ist, abgewickelt.
    • Chuunin müssen ihren Tierclan in der Jutsuabteilung vorstellen, nachdem sie die Erlaubnis der SL eingeholt haben und bevor sie ihre Kuchiyose“prüfung“ schreiben. (NUR Chuunin!)
    • Die Chakrakosten, um das Tier zu rufen entsprechen dem Rang des Genossen. Dabei reicht die Spanne von C bis S, wobei C einem Fehlversuch und S dem Oberhaupt des Clans entspricht.
    • Am Rang orientieren sich die Mittelwerte der Erfahrungspunktekosten und der Attribute, die die Tiere besitzen.
    • Die Kosten der einzelnen Genossen orientieren sich an den Erfahrungspunktekosten der Jutsus des entsprechenden Ranges (für Genin). Wenn dem Ersteller eines Genossen diese Kosten zu hoch erscheinen, kann er eine begründete Abweichung von ihnen beantragen.
    • Die Attribute der Genossen haben folgende Maximalgrenzen, können aber je nach Stärke des Tiers von der Jutsuabteilung nach unten abgeändert werden: 1 (C-Rang), 4 (B-Rang), 7 (A-Rang), 10 (S-Rang).
    • Der Chuunin, der das Kuchiyose erlernt, bekommt zu Anfang einen C-Rang-Genossen gratis, alle anderen Partner müssen wie Jutsus dazu“gelernt“ werden.
    • Tiergenossen können Nin- und Taijutsus beherrschen. Die Jutsus werden bei der Bewerbung des Tierpartners angegeben. Genjutsu steht herbeigerufenen Kreaturen nicht zur Verfügung, aber dafür sind sie auch vollkommen immun gegen die Effekte von Genjutsu (Ausnahme Sound).
    • Sollte es zu Überschneidungen bei Tierclans kommen und sollten sich Erfinder und Bewerber untereinander nicht einig werden, entscheidet die SL für jeden Einzelfall separat.
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. Apr. 2014
  2. Maki

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    Hier ein Beispiel für ein Kuchiyose-Tierchen


    Schröder

    Chakrakosten: C
    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 5
    Erfahrungspunktkosten: Gratis zu Beginn

    Kraft: 1
    Geschwindigkeit: 1
    Geschick: 1
    Chakramenge: 1
    Chakrakontrolle: 1

    Beschreibung: Bei Schröder handelt es sich um eine braun-schwarz-grau getigerte Katze handelsüblicher Größe mit katzentypischen, grünen Augen, die meistens blicken, als sei das Tier noch im Halbschlaf. Nicht nur lassen die großen Pfoten ihn besonders tollpatschig wirken, viel mehr als fressen, schlafen (und dabei das Kopfkissen seiner Besitzerin vollpupsen), fressen und in den unpassendsten Momenten laut atmen kann er allerdings nicht. Generell kuschelt er viel lieber als sich ins Gefecht zu stürzen, zudem reicht schon ein wenig Fisch, um ihn gütig zu stimmen, macht man allerdings den Fehler und will ihm irgendetwas ehemals gefiedertes auftischen, läuft der gemütliche Kater für seine Verhältnisse Amok und neigte dazu, die Gardinen des Übeltäters herunterzureißen und als Toilette zu missbrauchen, sowie dessen Kaffeetassen aus dem Leben zu reißen und seine Haare als Strafe überall in der Wohnung zu verteilen – vor allem auf frisch gewaschener Wäsche.


    Yorisutakkuru (Kuscheltackle)

    Typ: Taijutsu
    Rang: E
    Reichweite: Beim Anwender

    Beschreibung: Der Anwender setzt mit all seiner Behäbigkeit zu einem, für seine Verhältnisse, recht abrupten Sprung auf den Schoß des Gegners an, um seinen weichen, flauschigen Kopf dann in dessen Magengrube zu versenken. Hat allerhöchstens einen Überraschungseffekt, da man von der Katze normalerweise überhaupt keine auch nur halbwegs offensiven Manöver erwartet.

    Supagoro (Superschnurr)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Körperkontakt

    Beschreibung: Der Anwender kuschelt sich an den Gegner und beginnt aus tiefster Kehle sonor zu schnurren. Die so erzeugten Vibrationen wirken auf die meisten Menschen – sollten sie nicht allzu aufgeregt sein – beruhigend und helfen dem Anwender dabei, einfach das Wohlwollen des Gegners zu erlangen, beispielsweise nachdem er sich mal wieder daneben benommen hat.
    Zuletzt bearbeitet: 23. Aug. 2016