Wiese und Wald am Rande des Parks

Dieses Thema im Forum "Konohagakure" wurde erstellt von Aburame Naito, 5. Feb. 2009.

  1. Es war sozusagen das hinterste Viertel des Parks. Ganz am Rand, welcher umzäunt ist. Stehen hier viele Bäume. Etwas weiter im Inneren sind es hauptsächlich Laubbäume, direkt am Rand jedoch befindet sich jedoch ein kleines Nadelwäldchen. Dieses ist sehr dicht, sodass man schon ziemlich dünn sein muss, um zwischen den Bäumen hindurch zuschleichen. Dort ist der komplette Boden mit Nadeln übersäht. Im Bereich der Laubbäume, welche alle ziemlich alt und groß sind, besteht der Boden aus normalem Gras. Allgemein ist es in diesem Teil sehr ruhig und man ist meistens alleine hier, da sich niemand so richtig traut hier herzukommen. Warum weiß man nicht, aber es wirkt schon ein wenig gruselig hier, vor allem bei Nacht.

    Er war nun den ganzen Weg vom Restaurant hier hergelaufen. Er mochte diesen Ort, doch Kaja- chan, welche mit ihm hier hergekommen war, kannte diesen Ort noch nicht. Hoffentlich gefällt es ihr hier. Wäre nämlich schade wenn nicht. Er blickte sich noch einmal kurz nach ihr um und ging dann auf die große Wiese hinaus. Es war immer noch matschig, vom Regen. Elegant sprang er an einem Baum hoch, hebte sich an einem Ast fest und zog sich hoch. Er setzte sich hin und wandte sich wieder Kaja- chan zu, welche noch auf dem Weg stand. „Na, wie gefällt es dir? Ich finde das hier ist der perfekte Platz zum trainieren. Genau so wie du es wolltest, mit schön vielen Bäumen, auf denen man genug Platz hat um sich zu verstecken.“ Er holte einmal tief Luft und fügte dann noch hinzu: „Und die Atmosphäre hier ist auch total super.“
  2. Satsuki Kaja

    Satsuki Kaja Guest

    Ayumu schaute sich verblüfft um. Es war einzigartig. Die Atmosphäre, die dichte Präsenz der Bäume und die feuchte Luft nach dem Regen. Alles passte zusammen. In einem Moment konnte man fast glauben, dass sie geschockt wäre, doch im nächsten schaute sie hinauf zu dem Jungen und grinste ihn an. Sie konnte sich keinen besseren Platz zum trainieren vorstellen. „Der Platz ist einfach Spitze!“, kam es dem Mädchen wie aus der Pistole geschossen heraus. Wenige Sekunden später stand sie bereits neben Naito. Ihre weiße Bluse war ziemlich verdreckt, ebenso wie ihr schwarzer breiter Rock. Es war eine Kunst für sich in jenem gut zu laufen, doch die Kleine hatte Übung darin, so, dass es nur mehr ganz selten vorkam, dass sie sich in dem vielen Stoff verhedderte. Sie legte die Tasche beiseite und betrachtete noch einmal die Umgebung. Ich muss aufpassen, damit ich mich mit dem Rock nicht verheddere. Hier wird es keine Probleme geben .. Ihr Blick fiel ins Innere der Nadelbäume. ..aber dort schon. „In wie fern soll das Training aussehen?“, fragte Kaja nach einigen Minuten Stille. „Erlaubte Jutsus? Bzw. andere Waffen?“, sie überlegte. Ich habe nur einige Shuriken und Kunais mit.. Auf einen richtigen Trainingskampf bin ich wiedermal nicht vorbereitet.. Dieser Gedanke plagte sie etwas, jedoch lies sie es sich nicht anmerken. Ihre Augen strahlten, da sie schon lange nicht mehr ein Baumtraining hatte. Das Letzte an welches sie sich noch erinnern konnte, war zu ihrem 13.Geburtstag, als ihr Onkel zu Besuch da war. Das Mädchen schaute den Jungen mit einem milden Lächeln an.
  3. Nachdem er ausgeredet hatte, beobachtete er die Reaktion von Kaja- chan, er wollte unbedingt wissen, wie ihr der Platz hier gefiel. Doch leider wurde er aus ihrem Gesichtsausdruck nicht schlau und er dachte, dass es besser wäre darauf zu warten, ob sie etwas sagte. „Der Platz ist einfach Spitze!“ Dieser Satz schoss geradezu aus Kaja- chans Mund hervor. Anscheinend hatte es ihr der Platz hier richtig angetan. Er war froh, dass es ihr gefiel. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Na also Geschmack getroffen. Er stand auf und lehnte sich mit einer Hand am Stamm an. Dann überblickte er nocheinmal kurz die Landschaft und ehe er sich’s versah, stand Kaja- chan neben ihm. Sie standen nur da und sagten nichts. Alles was im Moment zählte war die Ruhe der Natur, die schöne Umgebung. Nach etwas längerer Zeit fragte sie ihn, Wie das Training aussehen solle und ob man Waffen verwenden durfte. „Nunja, ich würde sagen, dass man hier den Boden nicht berühren darf, sondern nur im Nadelwäldchen. Waffen? Alles außer Explosionssiegel. Wir wollen das hier ja nicht zerstören. Aber sonst,... Ein paar abgeknickte Zweige und so weiter schaden ja nicht.“ Er ließ noch eine kleine Pause, bis er wieder anfing zu sprechen. Er sah das rothaarige Mädchen an, das neben ihm auf dem Ast stand.
    „Dann mal los!“ Blitzschnell drehte er sich zu ihr um und hielt beide Arme in ihre Richtung. Es flogen hunderte von Kikaichu aus seinen Ärmeln, die sich sofort in Richtung Kaja- chan in Bewegung setzten. Ein paar umschlossen den Ast, die anderen flogen frontal auf sie zu. Das macht mir jetzt schon Spaß.
  4. Satsuki Kaja

    Satsuki Kaja Guest

    „Dann mal los!“, wie auf ein Kommando war die ganze Aufmerksamkeit des Mädchens auf den Jungen gerichtet. Aus seinen Ärmeln flogen die Kikaichus in ihre Richtung. Einige umflogen den Ast, andere flogen direkt auf sie zu. Reflexartig sprang sie zurück. Ich muss schnell weg! Wie gedacht, so getan. Blitzartig drehte sie sich um und sprang einige Äste weiter. Die Kikaichus waren ihr im Nacken und verfolgten jeden einzelnen Schritt von ihr. Ich hatte ganz vergessen, dass die so schnell sind.., murmelte sie vor sich hin. Während eines Sprunges schaute sie hinter sich. Sie sind nah! Kaja schaute wohin sie landen würde und bekam einen leichten Schock, als sie bemerkte, dass es der letzte Baum in der Reihe war. Geschickt sammelte sie ihr Chakra auf die Beine und rannte den Stamm entlang. Währenddessen sie flink die eingeübten Fingerzeichen machte für ein Kawarimi no Jutsu. Puff! Einige Meter vor der erreichten Baumspitze erschien statt dem Mädchen ein Stück Holz und fiel herab. Die Käfer finden mich sicherlich gleich, also habe ich keine Zeit zum Verstecken, dachte sie sich und formte sogleich die Fingerzeichen für ihr Wasserjutsu. Sie spuckte etwas Wasser in ihre Hände und formte daraus zwei harte Kunais. Zielen ist auch nicht meine Stärke, wobei ich wohl etwas nachhelfen muss.. Die Kunoichi schluckte einmal und rannte auf Naito zu, der einige Meter von ihr entfernt war.
  5. Sein Angriff zeigte Wirkung, Kaja- chan fliehte über die Bäume hinweg. Er ließ die Hälfte der Kikaichu bei sich, die andere folgte Kaja- chan. Das macht jetzt schon Spaß. Als Kaja- chan am letzten Baum angelangt war, benutzte sie anscheinend wieder ihre Chakramenge, ums sich möglichst ´festzuhalten´. Dann passierte genau das, was er gedacht hatte. Es machte nur ´Puff!´ und anstatt Kaja- chan war plötzlich ein Holzstamm an ihrer Stelle. Er grinste kurz, dann kam sie wieder in sein Blickfeld. Nur ein paar Meter von ihm entfernt tauchte sie wieder auf und wandte ein merkwürdiges Jutsu an. Sie spuckte Wasser in ihre Hände und formte daraus zwei Kunai. Nachdem sie das Jutsu abgeschlossen hatte, steuerte das Mädchen auf ihn zu. Er zog so schnell wie möglich alle Kikaichu zurück, obwohl er wusste, dass sie es nicht schaffen würden. Dann packte er in seine hintere Waffentasche und holte ebenfalls zwei Kunai heraus. Er ließ auf jedes einen Kikaichu krabbeln und warf dann das eine in Richtung Kaja- chan, danach machte er eine Drehung und warf dann sofort nach ca. 260° das nächste Kunai in ihre Richtung. Dann drehte er sich so schnel wie möglich etwas zur Seite und sprang in die Luft. Allerdings nicht sehr hoch, nur so weit, dass er möglichst kurz aus ihrem Sichtfeld verschwand. Kurz vor der Baumkrone hielt er sich an einem Ast fest und schwang sich dann zum nächsten, wo er dann in die Hocke ging. Seine Kikaichu verteilte er über den ganzen Baum, aber nur so, dass sie sich im Schatten befanden. Das war alles was er bis jetzt zu tun gedachte, mehr war im Moment nicht nötig.
  6. Satsuki Kaja

    Satsuki Kaja Guest

    Während der Junge auf das Mädchen zielte, bemerkte sie, dass sich die Käfer überall ansammelten. Mist! Und noch einmal formte sie flink die Finger und ein zweiter Baumstamm erschien, nachdem sie dem ersten Kunai gerade noch ausgewichen war. Sie selbst befand sich über Naito einen Baum von ihm entfernt. Mit Müh und Not warf sie die zwei Kunais blind in seine Richtung und hoffte, dass sie ihn etwas ablenken würden. Anschließend versuchte sie sich an dem Baumstamm irgendwie mit Chakrakonzentration fest zu halten. „Neein!“ Fast hätte sie schon den Halt mit den Füßen erfasst, als der Baum eine Deformation aufwies und sie wieder in der Luft war. Festhalten! Sie konnte nicht mehr darauf achten, wo sich die Kikaichus befanden und wo nicht, wenn sie erst einmal den Boden nicht berühren durfte, musste sie sich noch vorher an einem Ast hochschwingen. Etwas tollpatschig hängte sie jedoch letztendlich an einem Ast und hievte sich hoch. „Wie dumm muss man den wohl noch sein..“, murrte sie vor sich hin und war über sich selbst sauer. Die Idee selbst war nicht schlecht, doch ihr Problem war, dass sie noch etwas zu wenig genug ihr Chakra für solch eine Aktion kontrollieren konnte. Mist! Kaum stand sie auf dem Ast, merkte sie, dass ihre Füße von den Käfern nur so befallen waren. „Whaa! Ihr Perverslinge!“, schrie sie auf und sprang einige Äste weiter, als sie merkte, dass die Käfer bereits von ihren Unterschenkeln hinauf zu ihren Knien krabbelten. Ich muss weg.. Ich muss weg und anschließend die Käfer los werden.. Wie von einem Blitz gejagt, eilte das Mädchen hinein in den dichten Nadelwald.
  7. Seine Taktik funktionierte allem Anschein nach perfekt, sie rannte weiter auf den Baum zu. Doch dann war das Geräusch auf einmal weg, dieses ständige klopfen, wenn Kaja- chan sich von einem der Äste abstieß. Verwunderte schickte er einen Käfer nach unten. Er kam wieder zurück und sagte ihm alles, was er wissen wollte. Sie war wirklich weg und schon wieder hatte sie sich mit dem Kawarimi aus dem Staub gemacht. So eine Wiederholungstäterin. Aber anscheinend überträgt sich auch ihre Schüchternheit etwas auf ihren Kampfstil, oder sie ist einfach nur sehr, sehr gut im kombinieren. Aber es konnte nicht leicht für Kaja- chan sein, hier mit irgendetwas zu tauschen, schließlich gab es hier nicht gerade viele Sachen, mit denen man tauschen konnte. Er blickte einmal kurz zu beiden Seiten am Baumstamm vorbei, um zu schauen, ob sie vielleicht hinter ihm war. Doch auch hier war keine Spur zu sehen. Merkwürdig, als wäre sie verschwunden. Er wollte gerade alle seine Kikaichu wieder zurückziehen, da hörte er ein leises Surren in der Luft. Gerade als er sich halb umgedreht hatte, sauste ein Kunai wenige Zentimeter an ihm vorbei durch das Geäst. Kurz danach kam ein zweites, doch dieses verfehlte sein Ziel ziemlich. Im Werfen ist sie anscheinend genauso begabt wie ich. Er drehte sich jetzt endlich um, doch sah er wieder nichts. Doch dann kam sie auf einmal in sein Blickfeld, zwar konnte er durch die vielen Blätter nur einen Teil von ihrer Hüfte sehen, doch immerhin hatte er sie im Blickfeld, doch auch das sollte nicht lange so sein, denn sofort stürzten sich alle Kikaichu aus der Umgebung auf ihre Füße. „Whaa! Ihr Perverslinge!“ Das war nicht gerade nett seinen Kikaichu gegenüber. Dennoch machte sie es richtig, indem sie sofort verschwand. Er holte alle seine restlichen Käfer wieder zurück und folgte der Spur der anderen. Anscheinend war Kaja- chan direkt in den Nadelwald gerannt.

    Nur wenige Meter vor dem ersten Nadelbaum blieb er stehen, er wollte nicht in den Wald, denn die Dichte der Bäume machte einem das klettern zur Hölle. Und er wollte nicht gerade verlieren. Also blieb ihm wieder nur eine Wahl, warten. Genau deshalb blieb er auf seinem kleinen Ast sitzen. Mit seiner freien Hand holte er aber noch schnell ein Kunai aus seiner Waffentasche, mit der anderen schickte er wieder die Hälfte aller verbleibenden Kikaichu in den dichten Nadelwald, wenn er Glück hatte, was gar nicht mal so unwahrscheinlich war, würden sie Kaja- chan finden. Dann wäre alles andere so ziemlich ein Kinderspiel.
  8. Satsuki Kaja

    Satsuki Kaja Guest

    Das Mädchen eilte so schnell es ihr die Dichte des Nadelwaldes erlaubte in das Dickicht hinein. Die Käfer immer schön hinter ihr her. Einige spürte sie noch sogar an ihren Füßen, die wie wild hin und her krabbelten. Oh nein, das kitzelt so arg, dass ich gleich nicht mehr kann.. Kaja blieb stehen und versuchte ihr Bestes zu geben, die kleinen Kikaichus von ihren Füßen zu entfernen ohne ihnen irgendeinen Schaden zuzufügen. „Es ist zwar ein Kampf, aber noch immer unter Freunden, daher, will ich euch Kleinen nicht weh tun..“, zischte sie leise zu den Käfern. Es wollte irgendwie nicht klappen und sie hörte schon die anderen Käfer die zu ihr kamen. Wie kann man bitte einen Aburame Schachmatt setzen?? Die Rothaarige schüttelte geschwind noch einige Kikaichus von ihren Füßen herunter. Mit flinken Sprüngen eilte das Mädchen von Ast zu Ast, von Baum zu Baum. Es wurde immer schwerer den kleinen Käfern zu entkommen. Immer nervöser werdend, sprang sie weiter. Auf einmal hörte sie einen lauten riss. Ein Blick auf ihre Füße ließ sie innerlich herabsinken. „Mist!“, entkam ihr halblaut aus dem Munde. Ihr schwarzer langer und weiter Rock, reichte ihr nun nur mehr bis zu den Knien. Trotz des Unfuges, den sie gemacht habe, war sie weniger darüber verärgert, als es im ersten Moment schien. Der Rock war schon alt und der Stoff sehr dünn. Wenn sie noch hinzunahm, dass sie in der Dichte der Nadelbäume herumirrt, so war es früher oder später sowieso passiert, dass ihr Rock darunter leiden müsste. Ob man den Riss hörte?
  9. Seine Kikaichu waren nun allesamt in dem kleinen Nadelwäldchen verschwunden. Er ging ersteinmal rückwärts auf seinem Ast und setzte sich im Schneidersitz an den Baumstamm. Hm... mal sehen wie lange sie da drinnen braucht. Lustig wird es wenn sie bis zum Zaun kommt. Dann kann sie nicht mehr weg. Er bewegte seine Hand mit dem Kunai langsam auf den Baumstamm zu, immer schneller werdend und rammte es dann leicht hinein, so dass es gerade fest genug drinnstecke, dass es nicht rausfiel. Dann teilte er das Ende seiner Kikaichukette in zwei Enden auf. Eines verschwand in seinem rechten Ärmel, eines in seinem linken Ärmel. Er schloss die Augen un konzentrierte sich auf seine Kikaichu. Als nächstes zog er beide Arme weit auseinander, wodurch sich auch der Kikaichustrom teilte. Den einen schicke er weiter in die jetzige Richtung, in die er schon unterwegs war, den anderen schickte er leicht nach links. Logischerweise war das auch der Strom aus seinem linken Ärmel. Wenn dieser Strom das Ende des Nadelwaldes erreichen würde, dann müsste er nur noch den Zaun suchen und seine Kikaichu darauf platzieren. Wenn Kaja- chan dann wirklich den Zaun erreichen würde, wäre es noch schwerer für sie sich wieder zu verdrücken. Er musste also nur warten, bis sie den Zaun erreichen würde, oder der andere Schwarm sie finden würde.
  10. Satsuki Kaja

    Satsuki Kaja Guest

    Das Mädchen rannte immer weiter gerade aus und hoffte die Käfer so schnell wie möglich abzuhängen. Abrupt bog sie nach links ab und versuchte dort ihr Glück. Der Nadelwald war eng, was sie ziemlich zur Last fiel. Nach wenigen Sekunden blieb sie wieder stehen. In der Ferne konnte sie ein Licht sehen und dass es sich dort aufhellte. Mist, dort hört der Nadelwald auf.. also wieder gerade aus… Und sie rannte immer weiter auf den Zaun zu ohne, dass es ihr bewusst war. Als es schon zu spät war, stand sie vor ihm. „Und was nun?“, sagte sie leise zu sich. Sie hörte bereits die Käfer hinter sich. Schnell drehte sie sich um und suchte nach einer guten Möglichkeit ihnen zu entkommen. Sie versuchte einen Sprung nach links anzusetzen, als sie auch dort die Käfer bemerkt. Nun gut, dann rechts!, dachte sie sich. Vergebens, denn auch dort waren die Käfer. „Mist! Vor mir, links und rechts von mir sind die Kikaichus … hinter mir der Zaun … in die Luft kann ich nicht und wenn ich den Boden berühre ist es aus…“ Kaja blieb stehen und lies sich von den Käfern umhüllen. Ihr blieb nicht recht viel übrig. Diesen Kampf hatte sie eindeutig verloren.
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Konohagakure Westor und Wälder Konohas 12. Dez. 2008