Trainingsgelände

Dieses Thema im Forum "Akademie" wurde erstellt von Hyuuga Mari, 6. Mai 2013.

  1. Monoka Tomoe

    Monoka Tomoe Genin

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    Scheinbar hatte der Junge auf ihre Art von Abenteuer absolut keine Lust, aber seine Reaktion auf ihre Haltung war zum Schießen! Ob sie mit ihrer Provokation Das Ende des Trainings eingeläutet hatte, oder Lihaku sowieso vorhatte, sich zu verpieseln, konnte Tomoe unmöglich raus finden. Aber Fakt war, er hatte anderes zu tun. Ein Abenteuer in Papierform. ‚Laaaangweeeeiliiiiiiig!‘ Noch ein paar Stunden in der Gegend rumstreunen und interessante Dinge zu entdecken war doch viel spannender, als in einer bekloppte Schriftrolle zu starren. Aber es ließ sich nicht ändern: Wenn seine Eltern auch nur halb so streng waren, wie sie ihre eigenen sah … der arme Junge. „Dir‘s aber klar, dass das dann nich mehr geheim is, oder?“ Was wurde aus einem Geheimnis, wenn es nicht mehr geheim war? Gab es ein Wort dafür? Die Blondine wusste es nicht und ihre Interessensphären wandte sich eh schon längst dem in Mitleidenschaft gezogenen Trainingsplatz zu.
    Während sie halbherzig zurückwinkte und ihr Übungspartner in der Ferne verschwand, ging ihr auf, dass er sie mit den beschädigten Trainingspuppen und den überall in der Gegend rumliegenden Fumas alleine gelassen hatte. Da hatte sie erst dran gedacht, als der Kerl fast weg war! ‚Genial! Hätte fast von mir sein können, die Ablenkung!‘ Sie selber hätte es nie geschafft irgendwen davon abzubringen, das Chaos hinter sich zu bemerken und ihr die Hälfte der Aufräumarbeiten auf‘s Auge zu drücken, aber der Typ, der da hinten ging war ja auch nicht Monoka Tomoe. Ein kurzer Blick hinter sich und schon keimte die Überlegung, ob sie den Krempel wirklich brauchte, oder ob sie vielleicht damit durchkam, den Mist einfach hier und die nächsten Trainingswütigen sich damit auseinandersetzen zu lassen, aber wie sie ihre Ma kannte, würde sie akribisch all ihre Ausrüstung abzählen und sich dann beschweren, wo die fünf riesigen Shuriken hin wären, die sie am Morgen mit eingepackt hatte! Die Mundwinkel des Mädchens fielen deutlich ein, als sie sich seufzend daran machte, ihre Waffen wieder einzusammeln und die Übungsscheiben mit neuen Bezügen zu versehen…


    OFF ENDE!
  2. Hyuuga Lihaku

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    BEGINN OFF (Teilnehmer: Monoka Tomoe und Hyuuga Lihaku)

    Das Vogelgezwitscher weckte den aufgeregten jungen Hyuuga. Er war nun schon eine ganze Weile Genin und hatte schon das ein oder andere erlebt. Doch muss auch ein Shinobi im Dienst stetig seine Fähigkeiten trainieren. Das Selbststudium mit Hilfe diverser Fachliteratur war kein Problem für den kleinen Bücherwurm. Doch hat noch niemand Kämpfe mit reiner Gedankenkraft gewonnen. Die ein oder andere Kampfübung war ebenfalls von nöten! Und so hatte er eine alte Bekannte gefragt, ob sie nicht einen Übungskampf vollführen wollten. Tomoe hatte sofort, wild wie sie immer war, zugestimmt.
    So wollten sich die beiden am Morgen treffen, am Trainingsgelände der Akademie - wie nostalgisch.

    Lihaku war extra früh aufgestanden. Nunja, eigentlich genauso früh, wie sonst auch. Das übliche Morgenritual, duschen, essen, frische Kleider und schon konnte es losgehen. Er erinnerte sich an das letzte Training mit der Monoka. Damals rannte sie in mein Training hinein und überredete mich zu ihrem Shuriken Training. Damit konnte sie echt gut umgehen... Also eher Nahkampf - kommt mir ja entgegen...
    Eine Viertelstunde vor abgesprochener Zeit stand Lihaku bereits am Trainingsplatz und blickte über das Gelände, wartend auf seine Sparringspartnerin.
  3. Monoka Tomoe

    Monoka Tomoe Genin

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    Ha! Es ging weiter! So schlimm schien Lihaku sie ja … noch … nicht zu finden: Immerhin hatte er sich noch mit ihr zum Training verabredet! Aber das Beste daran war eben dies: Es ging diesmal um ‚TAIJUTSU!!!‘ Mit nichts anderem als diesem Gedanken sprintete das Mädchen mit der wilden Mähne durch die Straßen. Sie hätte ihn sicher laut in die Welt hinaus gebrüllt, wenn sie nicht schon ein inzwischen weich-gesabbertes halbes Brötchen im Mund stecken gehabt hätte. So musste sie sich damit begnügen, wild in der Gegend herumzuhüpfen und allgemein allen Leuten, an denen sie unterwegs vorbei kam, auf den Senkel zu gehen. Unterm Arm hatte sie eine kleine Tüte mit noch zwei Brötchen drin – irgendwie hatte sie Bock drauf gehabt … genau so wie letztes mal. Und was das betraf, erinnerte sich das Blondchen auch noch daran, dass er ihr versprochen hatte, irgendwann vielleicht bei seinem „geheimen‘“ Training zuzusehen, das dann nicht mehr Geheim war. Ob es für Geheimnisse, die nicht länger geheim waren jetzt ein eigenes Wort gab oder nicht, war ihr allerdings noch immer nicht klar.

    Nach einer Zeit, die ihr viel länger vorkam, als sie tatsächlich war, erreichte sie den Treffpunkt und siehe da: Keule war schon da! Kurz überlegte Tomoe, ob sie einfach ihre Brötchen fallen lassen sollte und mit einem überraschenden „Tomoe-Kick“ gleich in die Action einsteigen sollte – aber der Gedanke wurde so schnell wieder verworfen, wie er überhaupt aufgekommen war: Wäre schade um die guten Gebäcke. Stattdessen sprintete sie breit grinsend weiter in seine Richtung und rief ein fröhliches: „YO! Moin Lihaku! Hab mir ja schon gedacht, dass du bestimmt schon wartest!“ Immer noch grinsend bremste sie abrupt ab und kam etwa eineinhalb Meter vor dem Jungen zum stehen. Heute trug das Mädchen seine wilden Haare ausnahmsweise einmal offen.; deshalb fielen sie zwar größtenteils nach unten hab, jedoch verfransten sie sich auf halbem Wege bereits in alle möglichen und unmöglichen Richtungen – Hier und da standen einzelne Strähnen aus ihrer Matte heraus, die sich noch weniger bändigen ließen, als der Rest ihrer perückenhaften Frisur. „Hunger? Ich hab wieder Brötchen dabei!“ Wie auch bei ihrer ersten Begegnung hielt sie dem Jungen ihre Brötchentüte entgegen – Sich zu kloppen war ja schon geil, aber das mit leerem Magen zu tun machte trotzdem nur ungefähr halb so viel Spaß!
    Mal sehen, was der Kerl noch so geplant hatte. Gemeinsames Aufwärmen bevor es losging vielleicht? Nicht, dass Tomoe das nach ihrem Auftritt noch brauchte, aber Lihaku machte auf sie eher den Eindruck, dass er das Kämpfchen, ob Training oder nicht, auf eine ganz korrekte Art und Weise ablaufen lasen wollte, wenn er irgendwie konnte … so ein bisschen Entgegenkommen war sogar bei Monoka Tomoe drin. Ab und zu. Aufgeregt strich sie ihr langes, nachtblaues Shirt glatt: „Also, wollen wir sofort loslegen oder willste vorher noch ne Runde aufwärmen? Hm?“ Kaum dass sie gefragt hatte, blickt die Wildkirsche sich auch schon in der Gegend um, um irgendwas zu finden, auf dem sie herumklettern, balancieren, herumhüpfen, toben oder irgend etwas tun konnte – die üblichen Hummeln im spitzen, kleinen Popöchen.
  4. Hyuuga Lihaku

    Hyuuga Lihaku Genin

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    Tatsächlich musste der junge Hyuuga nicht allzu lange auf Tomoe warten. Wow! Sie ist pünktlicher als gedacht. Er schüttelte sich kurz und besonn sich eines besseren: Idiot! Vergiss nicht, dass sie ungestühm und etwas nachlässig mit Dingen ist, die sie nicht interessiert. Doch das Training - zumindest einige Aspekte hiervon - liegen innerhalb ihres Interessensgebiets. Sie wird richtig heiß auf diesen Trainingskampf sein. Wie könnte ich dies ausnutzen...? Einen wunderschönen guten Morgen Tomoe!, begrüßte er sie überschwenglich freundlich. Ich bin auch erst eben gekommen. Von daher warte ich noch nicht allzu lang. Vielen Dank, für das Angebot! Gern nehme ich eines..., bedachte er seine Falle, ohne auf die zweite Frage zum Aufwärmprogramm einzugehen. Aufgewärmt hatte er sich bereits zu Haus und auf dem Hinweg. Er ging auf Tomoe zu, um nach der Papiertüte zu greifen. Unbedacht wie ein junges Kind, öffnete Tomoe die Tüte und streckte sie mit beiden Händen haltend die Öffnung Lihaku hin. Der Geruch des warmen Brötchens kroch in Lihakus Nase hinein. Ein Jammer, dass dieses leckere Brötchen so daran glauben muss... Blitzartig schnellte Lihakus Bein hervor, schummelte sich um Tomoe herum und trat fest in den Boden hinter ihrem rechten Bein. Gleichzeitig schnellte die flache Hand Lihakus hinter der Brötchentüte hervor und gab Tomoe einen sanften, doch bestimmten Stoß. Er hatte nicht den Juuken-Stil angewandt - dies wäre doch zu gemein gewesen. Doch erschrak die junge Genin etwas und verlor das Gleichgewicht. Sie plumpste etwas unbeholfen auf den Boden, während des Brötchen in sicherem Schutz der Tüte davonflog. Lihaku sprang einen Schritt zurück und nahm seine Kampfhaltung ein. Du solltest vorsichtiger sein. Ein echter Feind wäre nicht so freundlich wie ich, versuchte er sie weiter zu ärgern.
  5. Monoka Tomoe

    Monoka Tomoe Genin

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    Keiner konnte ein frisches, vielleicht sogar immer noch warmes Brötchen um diese Zeit ausschlagen, richtig? Falsch! Irgendwer konnte das scheinbar und er stand ihr direkt gegenüber und kaum hatte er nach der Tüte gegriffen, hatte sie auch schon den ersten „Angriff“ abbekommen – wie fies! Zweieinhalb Ausfallschritte nach hinten später saß Tomoe auch schon auf ihren vier Buchstaben und glupschte unbeholfen vor sich hin. Ihre Augenlider klimperten wirklich einen Moment nur verwirrt vor sich hin; der junge Wirbelwind brauchte einige Sekunden um zu begreifen, was da gerade passiert war und noch ein paar mehr, um Haltung und Worte ihres Trainingspartners zu interpretieren. Schließlich grinste sie breit und formte noch im Sitzen das Zeichen, das schon auf der Akademie einen Übungskampf einleitete und mit dem man seinem Gegner seinen Respekt bezeugte – auch wenn es für Tomoe nur ein Ritual war, das ihr Zeigte, dass sie jetzt auf fiese Tricks zurückgreifen durfte, anstatt sich auf Fäuste und Tritte allein zu verlassen. Das war ihr wichtig: „Ach so soll‘s laufen, hm? Na dann auf geht‘s!“ Und tatsächlich: Keinen Sekundenbruchteil nachdem sie geantwortet hatte später stieß sich das Mädchen auch schon mit den Beinen in die Höhe. Auf diese Weise vollführte sie eine Rückwärtsrolle, bei der ihre Hände jedoch stets Bodenkontakt hielten und sie sich somit auf eine akrobatisch-elegante Art und Weise wieder auf die Füße katapultieren – und sogar eine Art Startstellung einnehmen konnte, aus der sich prima nach vorn stürmen ließ.

    Wirklich schade um die schönen Brötchen, aber wenn der Kerl so dringend auf‘s Mundwerk wollte, konnte gerade Tomoe ihm gerade diesen Gefallen nun wirklich nicht ausschlagen … auch wenn sie eine Ahnung hatte, dass sie diesmal so richtig einen auf‘s Maul kriegen würde. ‚Egal! Vorwärts!‘ Aus ihrer vorteilhaften Haltung heraus vollführte die vierzehnjährige Wilde einen Sprung, um ihren Gegner mit dem Knie zu erwischen. War ja klar, dass er diesen Versuch abblockte, also setzte sie mit einer schnellen Kombination von Fausthieben nach, die mit einem ungezielten Tritt auf Hüfthöhe endete. Danach nahm sie ein wenig Abstand von Keule und nahm sich ein wenig Zeit, den Kumá-Stil einzuleiten, obwohl sich jeder mit mehr als drei Hirnzellen denken konnte, dass speziell ihr jetziger Gegner etwas mehr Feingefühl und Präzision erforderte, wenn sie sich wirklich Chancen einräumen wollte.
  6. Hyuuga Lihaku

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    Lihaku erwiderte nach dem >Überraschungsangriff< das Fingerzeichen des Respekts gegenüber seines Gegners und erwartete die Reaktion Tomoes. Zweimal atmete er tief ein und aus, bevor der erwartete Angriff erschien. Wild, aber schnell und präzise erfolgte ein Sprung mit angezogenem Knie auf den jungen Hyuuga. Fast zu schnell, doch konnte er den Angriff abblocken. So schnell..., beurteilte er die folgenden Fausthiebe. Lihakus Taijutsukünste konnten sich denen Tomoes messen, jedoch war die junge Kunoichi um einiges schneller und kräftiger als der Hyuuga.

    Nachdem die erste Angriffswelle überstanden war, entfernte sich seine Gegnerin wieder von ihm und schien etwas vorzubereiten. Die Hände zitterten leicht und stachen vor Schmerz, doch ließ sich Lihaku nichts anmerken. Oder zumindest versuchte er dies, denn immerhin biss er sich unbewusst auf die Unterlippe. Seine Gegner forderte sämtlichen Fokus, den er hatte. Sie scheint einen Moment für den folgenden Angriff zu brauchen. Oder spielt sie mit mir? Egal! Ich kann keine Lücke zulassen... Schnell waren die entsprechenden Fingerzeichen geformt und die Handflächen auf den Erdboden gepresst. Suiton: Chiho no Doro! Lihaku spürte, wie das Chakra durch seine Hände in den Boden floß und dessen Feuchtegrad blitzartig erhöhte. Die oberste Schicht wurde schlammartig. Tomoe wurde dadurch vollständig von Schlammgebiet umgeben. Und tatsächlich schien sie etwas überrascht von der plötzlichen Änderung der Bodenbeschaffenheit. Genug, um nun damit zu kontern... Es folgte eine weitere Reihe von Fingerzeichen und Chakra sammelte sich im Mund es Hyuuga an, wo es sich sofort zu Wasser umwandelte. Suiton: Teppoudama! Lihaku zielte auf die Brust Tomoes und schoss sein Wassergeschoss in ihre Richtung.
  7. Monoka Tomoe

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    Okay, das wurde so nichts mit dem Bärenstil. Das Blondchen hatte sich erhofft, dass es hier zu einer guten Klopperei alter Schule kommen würde, aber stattdessen musste sie sich damit herumschlagen, dass der Boden unter ihr aufzuweichen begann. War das Suiton? Sich mit dieser Frage zu beschäftigen war im Moment nicht drin, denn dank des veränderten Untergrunds musste die Blondine überrascht ihren Stand neu finden. Aber Tomoe wäre nicht Tomoe, wenn sie damit nicht umzugehen wüsste, immerhin war sie die unangefochtene Königin des Gleichgewicht haltens! … Möglicherweise … a-auf jeden Fall konnte sie das echt gut, klar? Trotzdem brauchte sie einen Moment, um sich anzupassen. Und genau diesen Moment benutzte Keule scheinbar, um ihr gleich noch eins rein zu würgen. Gerade als ihr einfiel, wie sie auf den sie umgebenden Schlamm reagieren wollte, rauschte auch schon ein Wassergeschoss auf sie zu! ‚Alter, wo schießt der mir hin?‘ Denkbar knapp warf sie sich zurück, wobei sie mit ihren Füßen allerdings fest auf dem nicht festen Boden stehen Blieb und formte ihrerseits eine Reihe Fingerzeichen. Die Technik, die sie einsetzen wollte, kostete sie sicher einen Haufen Chakra, aber wenn das hier funktioniert könnte sie Lihaku damit eiskalt erwischen: Noch immer in der Bewegung begriffen, der Teppoudama auszuweichen indem sie eine Brücke nach hinten Schlug, berührten ihrer Handflächen den matschigen Boden: Doton: Shouhen Daichi!

    Es gab zwei gute Gründe, diese Technik anzuwenden: Erstens hatte der blonde Tunichtgut immer noch irgendwo im Oberstübchen hängen, dass es Suiton Techniken gab, die auf vorhandenes Wasser aufbauten – und mit diesem Jutsu konnte sie zumindest einen großen Teil davon wieder durch die Risse im Boden abfließen lassen, die ihre Technik in der Umgebung öffnete. Und zweitens: Wenn sie Glück hatte, würde sich jetzt für die wilde Kämpferin ein kleines Fenster öffnen, in dem sie Lihaku eiskalt erwischen könnte – wenn er nicht noch einen Plan dafür in der Hinterhand oder irgendwie damit gerechnet hatte. Kaum dass ihre Hände den Matsch berührten surrte das Wassergeschoss mit einem scharfen Zischen über ihren Nabel hinweg, als die Erde zu ihrer beider Füße zu beben begann. Hier und dort taten sich Risse im Boden auf, aber die waren ihr egal. Wichtig war, dass sie jetzt nicht selber das Gleichgewicht verlor und sie selber zum Angriff übergehen konnte!
    Ihr Vorgehen war nicht ganz ohne Risiko: Wenn das hier jetzt noch lange dauerte, bekam Monoka Tomoe ein richtiges Problem, denn noch ein paar Jutsu mehr und sie wäre am Ende. Die Überlegung tat sie allerdings nicht, sondern eher aus dem Grund, der ihr am besten Gefiel, setzte sie sich in Bewegung: Taijutsu!!! So hastig, wie es in dieser Situation ging, verkleinerte sie die Entfernung zwischen sich und ihm und dann? Dann versuchte sie, ihrem Kontrahenten mit einigen nicht ganz so schnellen wie zuvor, aber ungleich kraftvolleren Pranken-hieben zu zeigen, wie ein Bär kämpfte!
  8. Hyuuga Lihaku

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    Mist!, murmelte Lihaku leise vor sich hin. Er hatte gehofft, dass sein Teppoudama nach der kleinen Unruhe durch das Schlammgebiet treffen würde. Doch reagierte Tomoe äußerst geschickt. Man kann ihr ja nachsagen, was man möchte, aber geschickt ist sie! Doch kam es noch schlimmer. Lihakus Füße begannen zu zittern. So sehr, dass er gar den Halt verlor und auf ein Knie stürzte. Es war kein verheerender Sturz im Sinne eines direkten Schadens, jedoch ein immenser in Folge dessen, was Tomoe als nächstes zu bieten hatten. Wuchtige Prankenhiebe im Stile eines Bären stürzten auf den jungen Hyuuga ein. Den ersten konnte er noch irgendwie abblocken, doch der zweite und dritte Hieb zeigten ihre Wirkung. Lihaku verlor zunächst das Gleichgewicht sowie Orientierung. Ganz zu schweigen von dem schwallenden Blut, das sich am Ort des Einschlags durch die Haut presste. Der dritte Schlag ließ ihn schließlich drei Meter weit durch die Luft fliegen. Der unsanfte Aufprall presste nahezu sämtliche Luft aus den Lungen des Genin.

    Hechelnd lag er am Boden und versuchte sich aufzurichten. Ich bin ein Hyuuga! Gib nicht so schnell auf!, ermahnte er sich selbst. Tomoe kam erneut auf ihn zu. Doch schien sie so einige Schwierigkeiten mit dem mittlerweile äußerst malträtierten Boden zu haben. Schlammig und voller Risse, eine ungewöhnliche Kombination. Doch bot sie dem Hyuuga einige Möglichkeiten, noch eine Trumpfkarte auszuspielen. Zunächst kam das Byakugan!, gefolgt vom Suimen Hokou no Gyou. Chakra floß in die Füße und sorgte für einen äußerst sicheren Untergrund. Tomoe kam derweil immer näher und holte bereits zum nächsten Schlag aus. Doch wich Lihaku diesem aus, verkürzte die Entfernung - sie scheint eine gewisse Entfernung für diesen Angriff zu bevorzugen... und stach mit seinen Harichakra zu; ein, zwei in den angreifenden Arm.
  9. Monoka Tomoe

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    Na da war der blonde Kampfzwerg doch ganz in seinem Element: Hinlaufen und draufhauen ohne nachzudenken, so musste das sein! Zunächst sah es auch ganz so aus, als würde das ausreichen, um Lihaku in die Enge zu treiben. Schlag eins Abgewehrt. Schläge zwei und drei? Volltreffer. Sicher tat ihm das ziemlich weh, aber es sollte ihn noch nicht außer Gefecht setzen – hoffentlich. So wie der letzte Treffer ausgesehen hatte, überlegte sogar Tomoe, ob sie nicht vielleicht einen Moment aufhören sollten, damit Keule sich akklimatisieren konnte, aber schnell stellte sich heraus, dass das gar nicht nötig war. Der Typ stemmte sich bald wieder auf – Tomoe ließ ihn machen, einen liegenden Gegner anzugreifen wäre in einem Trainingskampf irgendwie nicht richtig. Also es fühlte sich irgendwie verkehrt an… wo war denn der Trainingseffekt, wenn man auf einen wehrlosen Gegner einprügelte? Eben, es gab ihn gar nicht! Deshalb stand die Wildkirsche dabei auch einfach rum und grinste vor sich hin, weil der junge Mann noch weiter machen wollte. Ihr grinsen wurde unsicherer, als sich feine Adern auf dem Gesicht ihres Gegners zeigten, obwohl sie echt keine Ahnung hatte, was das bedeuten sollte: ‚Scheiße mann, sieht das eklig aus!‘ Aber er sollte nicht glauben, dass Hässlichkeit ihn vor ihr schützen würde! Sie war Monoka Tomoe, klar?! Einmal kurz durchgeatmet und schon stürmte das Blondi wieder heran, zielte diesmal direkt auf das Kinn ihres Gegners, holte aus und … ein stechender Schmerz bohrte sich in ihren Arm – die Muskelspannung war hin; selbst, wenn sie noch etwas träfe, würde es so keinen Schaden mehr anrichten.

    Jetzt ging sie auf einige Meter Entfernung. Nicht zuletzt, um ihren stechend schmerzenden Arm mal kurz abzuchecken. ‚Wa? Keine sichtbaren Verletzungen??‘ Mit schmerzverzerrtem Gesicht rieb sie sich verwundert den Arm. Was war das bloß für ne beschissene Technik? „Wie fies, Junge. Aber ich find‘s gut!“, läutete sie ein „Sag ma, bist du sicher, dass es dir gut geht? Das sieht echt ungesund aus.“ das Mädchen wollte ein bisschen Zeit schinden, damit ihr Arm hoffentlich bald nicht mehr ganz so sehr schmerzte … außerdem zog es ein bisschen mehr an Lihakus Chakrareserven, was sie allerdings nicht wusste und deshalb auch nicht geplant hatte. „Na okay, du willst fiese Spielchen spielen. Dann mach ich ma mit“, entgegnete Tomoe abschließend und fand ihr gewohntes Grinsen wieder. Nur Momente später stürmte sie auch schon wieder auf Lihaku zu, über den felsigen, rissigen Untergrund hinweg verkürzte sie die Entfernung zwischen ihnen ihren genialen Masterplan, den sie sich nicht wirklich ausgedacht hatte, würde sie erst im letzten Augenblick umsetzen! O-okay, eigentlich hatte sie keinen Plan, aber irgendwas fieses würde ihr bestimmt spontan einfallen, wenn sie bei dem Kerl angekommen war … das hatte bisher noch fast immer funktioniert. Also meistens … manchmal.

    Unbarmherzig schmolz der Abstand zwischen den beiden Genin, noch zwei Meter bis zur Schlagreichweite, einer und … dann rutschte die Blondine aus und fiel mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck vornüber. Ihre Hände gruben sich in den matschigen Boden. Anstatt aber flach auf der nicht existierenden Brust auf ihren Gegner zu zu rutschen hob sie ihre Beine in die Höhe. ‚Ich hoffe, dir schmecken Schuhsohlen, Junge!‘ … und ließ es „hinter“ sich nach einer halben Drehung wieder heruntersausen. Ihr Tritt zielte mit der Ferse genau auf Lihakus Nase. Wenn das Teil traf würde es klingeln. Und dann hätte sie die Gelegenheit, ihren Kontrahenten wieder mit ein paar hieben einzudecken und mit einem schönen Volleytritt abzuschließen. Wenn sie nicht traf, würde sie wohl ihre Drehung vollenden und ihren Schwung mit einer guten alten Kopfnuss und … auf die selbe Weise weiter kämpfen wie nach dem Fersentritt… wenn sie ihren Gegner aber komplett verfehlen sollte, dann … ja dann war sie wohl ziemlich hart gef…

    Aber über so was dachte die Blondine eh nie nach… kappte schon… bestimmt?
  10. Hyuuga Lihaku

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    Hastige, tiefe Atemzüge stemmten den Brustkorb Lihakus immer wieder auf und ab. Lange darf das hier nicht mehr dauern..., beurteilte er die Situation. Dabei machte er sich weit weniger Sorgen um seine Chakrareserven als um seine Kondition. Sein Körper war mittlerweile an einigen Stellen stark lädiert - Tomoe hatte gute Arbeit geleistet. Ich sollte wohl in naher Zukunft vor allem daran arbeiten... Derweil schien Tomoe so ihre Problem mit ihrem Arm zu haben. Lihaku wusste nicht, ob sie genau verstand, welche Art von Angriff er ausgeführt hatte, doch war er sich sicher, dass sie eine kreative Lösung parat hatte, um mit der Situation umzugehen. Auf diese lies sie ihn auch nicht allzu lange warten. Ein kurzes Wortgefecht, das der junge Hyuuga ignorierte - wieso sollte er sich ablenken lassen? - und schon startete sie eine nächste wilde Attacke. Und diese überraschte ihn! Tomoe fiel auf den Bauch, beabsichtigt oder nicht, und rutschte auf das Weißauge zu. Die besten Augen der Welt hätten dies nicht vorhersehen können. Ein Moment der Unachtsamkeit reichte aus, um die Reaktionszeit stark zu vergrößern. Zwar konnte der junge Genin im letzten Moment wegzucken, doch traf die junge Kunoichi ihn mit Wucht an der rechten Schulter.

    Lihaku stolperte zur Seite und stürzte auf den Boden. Seine Kleidung war stark vom Kampf geprägt. Er spürte, wie die Kraft in seinen Muskeln stark nachgelassen hatte. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht ab. Mit einer Hand stützte er sich ab und schaute knieend zu Tomoe. Du bist immer für eine Überraschung gut, oder? Er holte tief Luft. Sollen wir den Kampf hier beenden? Ich bin total am Ende..., bot er ihr ein sanftes Ende an. Es war schließlich nur ein Trainingskampf. Und Lihaku hatte bereits einiges über seine Defizite und neue Kampfmanöver gelernt. Man musste das Ganze auch nciht übertreiben.
  11. Monoka Tomoe

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    ‚Das gibt‘s ja nich. Es hat geklappt??‘ Tomoe war völlig verdutzt, als ihre Ferse auf etwas hartes stieß – ein klares Indiz dafür, dass sie etwas getroffen hatte … irgendwas. In der Position, die Tomoe für ihren Angriff hatte einnehmen müssen, war es leider ziemlich unmöglich zu erkennen, was sie da gerade umgeholzt hatte, aber es fühlte sich verdächtig nach ihrem Widersacher an. Momente Später die Bestätigung: Ihr Gegner saß verwirrt vor sich hin glupschend auf dem staubigen, nassen, von Furchen durchzogenen Boden herum. ‚YEAH MANN! So geht das!!‘ Okay, sie selber war nicht gerade in einer besseren Position: ihr Bauch war nass, ihr Rücken auch, jetzt, da sie darauf zum Liegen gekommen war, ihr Arm tat irgendwas zwischen taub sein und höllisch brennen. „Da staunste wa?“, antwortete sie ihm matt grinsend: „Jo, ich auch. Lassen wir‘s gut sein… für heute.“ Damit stemmte sie sich mit der nicht schmerzenden Hand auf und trat dann auf Lihaku zu, um ihm aufzuhelfen und danach das Zeichen des Friedens zu formen. „Hätteste mich dazu gebracht noch nen Ninjutsu zu benutzen, wär ich fertig gewesen. War echt verdammt knapp, Junge!“

    Nur Momente nachdem sie diesen Kampf mit der offiziellen Geste beendet hatten, griff die Blondine auch schon nach ihrem lädierten Arm, um sich das Teil mal ganz genau anzusehen. „Meine Fresse, ey! Das brennt vielleicht!! Was zum Kuckuck war das denn für ne Technik? Is ja fies, mann!“ Das beantwortete wohl, ob sie wusste, mit welcher Art Technik sie da angegriffen worden sein mochte. „Voll cool!“, warf sie noch mit schmerzlicher Miene hinterher. „Aber weißte, was ich nich so cool fand?“ Na was konnte das nur sein? „Du hast meine Brötchen versaut...“ Und das ausgerechnet jetzt, wo man nach so einem kleinen Kämpfchen doch erst recht hungrig war. „Lass ma neue holen gehen.“ Wie immer wartete das Blondchen nicht darauf, eine Antwort zu kriegen und stakste schonmal los. Unterwegs ließ sie es sich aber nicht nehmen, eine weitere Unterhaltung anzufangen: „Und? Hat‘s dir irgendwas gebracht, dass wir uns gekloppt haben?“
  12. Hyuuga Lihaku

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    Ich hätte aber auch nicht viel mehr leisten können. du hast schon sehr genüsslich auf mich eingedroschen., erwiderte Lihaku Tomoes Bekenntnis zu ihrem Kampfstatus. In der Tat war Lihaku stark am Rande seiner Fähigkeiten angekommen. Die nächsten Tage würde er sicherlich starke Schmerzen verspüren. Vielleicht wäre es aber auch der ideale Zeitpunkt, das ein oder andere Medijutsu zu testen...
    Durch die Schmeicheleien zu seinen Harichakra, verriet der junge Hyuuga, obwohl es eher ein (offenes) Geheimnis war, etwas über die Technik: Das war mein Harichakra. Grundlegender Bestandteil der Techniken der Hyuuga. Wir können durch sie den Chakrafluss an den entsprechenden Körperstellen unterbinden. Sehr nützlich...

    Warte Tomoe!, rief der der Monoka hinterhet, bevor sie außer Reichweite war. Entschuldige wegen der Brötchen. Es war schon etwas hinterhältig. Und verschwenderisch... auch wenn die Vögel sich dort hinten sehr daran zu erfreuen scheinen. Lihaku zeigte auf zwei Drosseln, die sich an den leicht feucht gewordenen Brötchen labten. Ich mache dir einen Vorschlag. Immerhin ist es nun schon bald Mittag und ich schulde dir ja noch etwas... Was hältst du davon, wenn ich dich zum essen einlade? Du darfst auch auswählen. Mit einem Schmunzeln deutete er in Richtung Innenstadt.
  13. Monoka Tomoe

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    So ging es natürlich auch: Ein paar Brötchen geopfert und dafür freies Essen einkassiert. Der Tausch war ja dann doch irgendwie fair. „Jo, läuft!“ Sie musste ja völlig Banane sein, um das Angebot auszuschlagen. „Schon ne Idee, wo‘s hingeht?“ So wie sie den Jungen einschätzte – und sein Bugdet überschätzte, würde es bestimmt ein Teehaus oder so … mit Pech sogar das von ihrem Dad. Wobei… eigentlich wäre das nur Pech für die Pumpen von Ihrem Alten und Cousin, wenn Tomoe plötzlich da auftauchte. Sie würde da was zu futtern kriegen und Lihaku würde seine Geldbörse schonen. Auf der anderen Seite war‘s da echt langweilig – letztendlich war das auch der Grund, warum die Blondine das Teehaus Monoka nicht vorschlug und ihrem neuen Bestie einfach so hinterher tapste, wohin auch immer er jetzt wollte.

    Unterwegs rieb das Mädchen sich regelmäßig den getroffenen Arm, der sich immer noch komisch anfühlte. „Du sag mal? Wie lange hält dieses Haridingsbums denn an? Nich, dass ich das jetz noch merke, bis ich ne olle Oma bin, ne?“ Wär natürlich cool, wenn diese gemeine Technik irgendwann aufhören würde, zu wirken. Vielleicht hatte sie das schon, aber ihr Arm war immer noch lädiert und rief ihr pulsierend in Erinnerung, dass irgendwas nicht ganz so war, wie es eigentlich sein sollte. Also insgesamt war Tomoe gerade hin und her gerissen zwischen ihrem halb schmerzenden, halb tauben Arm und kostenlosem Mittagessen... Frühstück... Dings...
  14. Hyuuga Lihaku

    Hyuuga Lihaku Genin

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    Entegen der Einladung, selbst ein Lokal auszuwählen, oblag es Lihaku, jenes auszuwählen. Ich hab ´ne Idee. Nicht das edelste, was Shirogakure zu bieten hat, aber in die Läden kämen wir mit unserem momentanen Erscheinungsbild vermutlich eh nicht hinein., dachte Lihaku laut nach und entschied sich gedanklich für den Ableger der Ichiraku-Ramen-Bude. Auf dem Hinweg versuchte der junge Hyuuga seine Begleitung zu beruhigen: Keine Sorge. Die Wirkung wird bald nachlassen. Du wirst sicher einige Stunden benötigen, um wie gewohnt Chakra durch deinen Arm fließen zu lassen, aber spätestens morgen früh sollte nichts mehr von meinem Angriff zu spüren sein. Lihaku selbst hatte nie am eigenen Leib erfahren, wie sich die Harichakra anfühlten, doch vermutete er, dass es einige Stunden ein ungewohnt und eventuell unangenehmes taubes Gefühl hinterlassen würde.

    Hier in Shirogakure war das Shiro´s Ichiraku ein kleines Restaurant und bot Platz für etwa 20 Personen. Herinspaziert, junge Dame., verfiel Lihaku zurück in seine höflichen Muster und hielt Tomoe die Tür auf. Ich hoffe doch, dass du Ramen magst. Zur Not macht dir der Koch auch sicher etwas anderes...

    OFF ENDE!

    Zuletzt bearbeitet: 25. Dez. 2017